Dialog & Events Der Dialog steht im Mittelpunkt unserer Arbeit bei Migration Matters.

Eindrucksvolle Videos und Bildungsmaterialien können die Migrationsdebatte nur bis zu einem gewissen Grad beeinflussen - wir brauchen einen sinnvollen Austausch, der die Sichtweisen verändert und einen differenzierten Dialog fördert. Zu diesem Zweck arbeiten wir mit Partnern aus verschiedenen Bereichen zusammen, um mit unseren Ressourcen Workshops, Konferenzen und Programme zu verbessern, die verschiedene Gruppen zusammenbringen, um sich über Migrationsthemen auszutauschen, zu lernen und Kontakte zu knüpfen. Ob in einer persönlichen oder digitalen Umgebung, unsere Ressourcen sind so gestaltet, dass sie Interesse wecken und Verständnis und Dialog fördern. Unser Team organisiert und leitet auch aktiv Workshops, Filmvorführungen und Diskussionsveranstaltungen und bietet so direkte Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit unseren Inhalten.

Workshops & Events

Podcast

„Voices on the Move“ Auftaktveranstaltung in Berlin

Am 23. Oktober veranstaltete Migration Matters die Auftaktveranstaltung für die neue Podcast-Serie „Voices on the Move“. Es ist die erste von Migration Matters produzierte Podcast-Reihe, und beschäftigt sich mit Fragen an der Schnittstelle zwischen Klimawandel und Migration – mit Geschichten vor allem aus dem globalen Süden, wo klimabedingte Migration bereits stattfindet. Die 7-teilige…

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Workshop

„Mediatisierung der Migration“ an der Universität Radboud

Ende Februar veranstaltete Migration Matters einen Workshop zum Thema ‚Mediatisierung der Migration‘ an der Radboud Universität. Dreißig Studierende untersuchten, wie die Medien die Wahrnehmung von Migration und Migrant*innen beeinflussen. Der Workshop beleuchtete verschiedene Perspektiven und Erzählformate, um den Studierenden Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie Gegenerzählungen erstellen und einen integrativen Dialog fördern können.

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Medientrainings

Den Stimmen der Vertriebenen in den Medien Gehör verschaffen

Im Februar 2024 führten wir ein Medientraining durch, das darauf abzielte, die Stimmen von Vertriebenen in den Medien zu stärken. Bei dieser von der International Coalition of Sites of Conscience (ICSC) organisierten Veranstaltung kamen 20 zivilgesellschaftliche Organisationen aus der ganzen Welt zusammen, um neue Kommunikations- und Advocacy-Instrumente zu entwickeln.

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