Dialog & Events Der Dialog steht im Mittelpunkt unserer Arbeit bei Migration Matters.

Eindrucksvolle Videos und Bildungsmaterialien können die Migrationsdebatte nur bis zu einem gewissen Grad beeinflussen - wir brauchen einen sinnvollen Austausch, der die Sichtweisen verändert und einen differenzierten Dialog fördert. Zu diesem Zweck arbeiten wir mit Partnern aus verschiedenen Bereichen zusammen, um mit unseren Ressourcen Workshops, Konferenzen und Programme zu verbessern, die verschiedene Gruppen zusammenbringen, um sich über Migrationsthemen auszutauschen, zu lernen und Kontakte zu knüpfen. Ob in einer persönlichen oder digitalen Umgebung, unsere Ressourcen sind so gestaltet, dass sie Interesse wecken und Verständnis und Dialog fördern. Unser Team organisiert und leitet auch aktiv Workshops, Filmvorführungen und Diskussionsveranstaltungen und bietet so direkte Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit unseren Inhalten.

Die letzten Workshops & Events

Erasmus+ Jugendprogramm

Der Beginn einer digitalen Storytelling-Reise

Im Dezember 2023 fiel der Startschuss für das Erasmus+ Jugendprojekt „Digital Storytelling for Active Citizenship“, eine Zusammenarbeit zwischen Migration Matters und der Cooperative 3E, die Jugendliche dazu befähigen soll, Migrationsgeschichten durch digitales Storytelling zu erforschen.

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Immigration in Deutschland

Vortrag im Auswärtigen Amt

Wir wurden vom Auswärtigen Amt eingeladen, beim 13. Internationalen Diplomatenprogramm zu präsentieren. Unsere Präsentation konzentrierte sich auf Deutschland als Einwanderungsland und Migration Matters bei der Auseinandersetzung mit polarisierenden Migrationsnarrativen.

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Migration

Migration Matters auf der Konferenz „Narratives of Migration“

Bernadette Klausberger vom Migration Matters Team wird am 11. Mai als Rednerin am Rundtischgespräch „Migration and mobility narratives in the arts“ teilnehmen. Das Podium befasst sich mit der Frage, „wie kreative Produzent*innen Nachrichten von und über Einwander*innen und Einwanderung verfassen können, die humanistisch, pluralistisch, respektvoll und verlässlich sind, zum Nachdenken anregen und gleichzeitig das Publikum dazu ermutigen, kritische Blickwinkel einzunehmen – und sie zu nutzen“.

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